By Harald Rüßler

ISBN-10: 3835070029

ISBN-13: 9783835070028

ISBN-10: 3835096834

ISBN-13: 9783835096837

Die Studie widmet sich aus sozialgerontologischer Perspektive dem Sozialraum Stadt. Der Autor geht der Frage nach, wie sich der demographische Alternsprozess und soziale Wandlungsvorgänge vor Ort in den Städten auswirken, welche Risiken und Chancen damit verbunden sind. Leitgedanke der empirischen Untersuchung ist, dass die Zukunft des Alter(n)s eine zentrale kommunale Gestaltungsaufgabe ist. Dies wird am Fallbeispiel der Neustrukturierung der kommunalen Altenhilfe der Stadt Dortmund exemplarisch gezeigt.

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Gestring/Janßen 2005: 161, Löw/Sturm 2005: 41, Budde/Früchtel 2005: 238), auf die Läpple aufmerksam gemacht hat. Sozialräume unterscheiden sich erstens in materieller Hinsicht; Raumgestalten bzw. ausstattungen werden verschieden hergestellt und genutzt (Straßen, Stadtparks, Wohnungen, Häuser, Flughäfen, Kneipen etc). Zweitens: Herstellung und Nutzung von Sozialräumen sind verknüpft mit bestimmten Interaktions- und Handlungsstrukturen, Machtstrukturen inklusive (soziale Komponente). „Zu denken ist hier an Aktionsräume von Kindern oder alten Menschen, an Aneignungs- und Enteignungsprozesse von Räumen, an territoriale Aspekte von Netzwerken, an hoch- oder niedrigschwellige ‚Portale’ von Hilfsorganisationen“ (Budde/Früchtel 2005: 238).

Altern ist also ein differenzieller Prozess. Dies hat auch Konsequenzen für den Begriff des Alter(n)s. In der Gerontologie, als interdisziplinäre Wissenschaft, existieren, je nach disziplinärer Perspektive, nicht nur unterschiedliche Fokussie32 ren bezüglich der Altersdefinition,14 auch im Hinblick auf die Bezeichnungen für alte Menschen werden Binnendifferenzierungen vorgeschlagen. Unterschieden wird zwischen den jungen alten (etwa 60 bis 74 Jahre) und alten alten Menschen (über 75jährige); zumeist wird das alte Alter, die Phase der Hochaltrigkeit, noch unterteilt in das Betagten- (75 bis 85 Jahre) und das Hochbetagtenalter (über 86jährige) (Thiele 2001: 29).

Inwiefern bzw. inwieweit sich künftig die Merkmale des modernen Wohnens wandeln, ist noch nicht eindeutig zu beantworten. ). Möglicherweise spielen dabei auch (selbst initiierte) Formen der Organisation bzw. der Koordination des (neuen) Wohnens im Alter eine durchaus richtungweisende Rolle. Wohnen im Alter: Dies ist ein wichtiger Gegenstandsbereich des Lebenslagekonzepts, vor allem aber ist es ein bevorzugtes Thema der ökologischen Gerontologie. Dieser zufolge kommt der Wohnung und der (unmittelbaren) Wohnumwelt bzw.

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Altern in der Stadt: Neugestaltung kommunaler Altenhilfe im demographischen Wandel by Harald Rüßler


by Brian
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